Master Sommer 2009

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MA 1.2 Entwerfen mit konstruktivem Schwerpunkt

Prof. Katja-Annika Pahl

Ein Laden in der Bremer Innestadt sollte neu ausgebaut werden. Es ging darum, Nutzer und Zielgruppen zu definieren sowie - darauf zugeschnitten - ein umfassendes Corporate Architecture Konzept zu entwerfen, das sowohl innen- als auch außenräumlich wirkungsvoll ist. Ein Schwerpunkt des Moduls lag darin, die konzeptionellen Ideen bis ins Detail weiterzuverfolgen und entwurfsbestimmende Details sowohl gestalterisch als auch konstruktiv sehr präzise auszuarbeiten. Dazu gab es “Projektbesprechungen” mit Tischlern, in denen Detaillösungen gemeinsam - zwischen Handwerkern und Architekten - präzisiert werden konnten.

Das Projekt “Handwerk und Architektur” ist ein Kooperationsprojekt mit dem Ausbildungszentrum des “HandWERK” Bremen und wird durch die Andrea von Braun Stiftung finanzielle unterstützt.

>> Im Frühjahr 2010 erscheint das Buch “Handwerk und Architektur” in dem die Ergebnisse des Projekts vorgestellt werden.

Gast - Haus

BA 5.2 Konzeptionelles Entwerfen (Bachelor 2. Semester)

Prof. Katja-Annika Pahl

Einem bestehenden Gebäude - mitten in Bremen - sollte ein kleines Haus für einen Gast zur Seite gestellt werden, das Platz bietet für ein Bett, einen Sessel und einen Koffer sowie ein winziges Bad und einen “Sonderraum”.

Anhand dieser Aufgabe wurden im Laufe des Semesters die Aspekte Ort, Raum, Eingang, Blick sowie Material vertieft und im Entwurf umgesetzt. Jeder Studierende hat zwei Gasthäuser entworfen, die im Hinblick auf die oben genannten Aspekte möglichst unterschiedlich sein sollten.

Stadt - Raum

BA 5.4 Darstellung und Gestaltung (Bachelor 4. Semester)

Prof. Katja-Annika Pahl, Dipl.-Ing. Andrea Oeffner

Sakrale Bauten sind besondere Orte in einer Stadt, sie bieten und bilden Raum, sie können von außen zeichenhaft präsent und im Innern halböffentlicher Schutzraum sein. Anhand von Bremer Sakralbauten soll in diesem Semester das Verhältnis von Zeit und Raum untersucht werden. Es wird darum gehen, Licht, ritualisierte Bewegung im Raum und Spuren der Nutzung zu analysieren und darzustellen.

Dabei werden in Ergänzung zu den bisher erlernten Darstellungsformen bewegte Bilder zum Einsatz kommen. Die besten Ergebnise des Moduls werden im Herbst im Rahmen der Ausstellung “Sakralbau in Bremen seit 1945″ in der St. Stephanikirche gezeigt.

>> link zum Film zur Kirche St. Ursula

>> link zum Film zur Kirche St. Lukas

>> link zum Film zur Kirche St. Remberti

Felix Erbert / Konrad Kreutzer

Booklet “Auf dem Weg zur Rembertikirche”


Daniela Budelmann / Jantje Köster

Zeit und Licht